Aus aktuellem Anlass mache ich mir Gedanken über meine Kreativität und überlege, wie es ohne Fernseher und PC wäre. Das raubt einem doch sehr viel so ein niveauloser Scheiß da.
Ich bin der festen Überzeugung, ohne die beiden Flimmerkisten würde sich vor allem folgendes rapide verbessern:
1. zwischenmenschliche Beziehungen
2. Kreativität
3. Schulnoten
4. Gesundheit
übrigens auch in genau dieser Reihenfolge.
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Mittwoch, 30. April 2008
Montag, 24. März 2008
Mittwoch, 19. März 2008
Dienstag, 19. Februar 2008
Montag, 18. Februar 2008
Ein Leben mit den Tönen
Heute gibt es etwas Seelenstriptease. Alle zartbesaiteten Personen sollten also lieber weg schauen. Etwaige gruselige Ohrwurmerinnerungen möchte ich entschuldigen.
Angefangen hatte natürlich alles in der Kindheit. Neben Rolf Zuckowski und Traumzauberbaum gab es aber keine erwähnenswerte Klavier- oder Geigenausbildung, sondern nur ein paar Gitarrenstunden in der Grundschule. Gehört wurden deshalb Charts und Musik meiner Eltern. Darunter fielen demnach Bravohits XX mit Eurodance bzw. die Puhdys und Herbert Grönemeyer und später auch einmal Oasis.

Liquidos Hitsingle "Narcotic" war dann auch meine erste CD und wenig später fingen die Abgrenzungsmechanismen der Pubertät auch in musikalischer Hinsicht an zu greifen.
Dies äußerte sich dann durch Hören von alten Green Day-Tapes und lange Haare schütteln zu Nirvanas' Bleech-Album. Nebenher wurde dann auch etwas Reggea/Dancehall gehört und auf vernebelten Hausparties abgehangen.
Meine Gehörgänge sehnten sich anschließend nach etwas Abhärtung bei Deftones, System Of A Down, At The Drive-In, Thursday und Konsorten während gleichzeitig auch entspanntere Klänge von The Notwist und den White Stripes einem dieses undefinierbare "Indie"-Universum näher brachten. Seit dem haben sich meine Fühler kontinuierlich in alle Richtungen ausgestreckt. Ob in der harten Richtung zu lustigen Grindcore der Japanischen Kampfhörspiele bis zu ruhigen folkigen Songs von Mirah oder zu BigBand-HipHop der Youngblood Brass Band.
Im letzten Jahr wurde ich dann auch vom Queerbeethype "New Rave" (eher electropop/electroclash) angezogen und hörte sehr gern Bands wie CSS oder Hot Chip.
Insgesamt besitzt elektronische Musik aktuell die größte Anziehungskraft auf mein Musikzentrum. Dabei reicht das Spektrum von kindlicher Durchgedrehtheit à la DAT Politics bis zu kühlen weiten Klängen von Lawrence. Favoriten zu benennen fällt mir dabei sehr schwer. Meine Präferenzen hängen sehr von meiner aktuellen Stimmung ab. Eins ist aber sicher.
Limp Bizkit werde ich nicht mehr freiwillig hören.
Angefangen hatte natürlich alles in der Kindheit. Neben Rolf Zuckowski und Traumzauberbaum gab es aber keine erwähnenswerte Klavier- oder Geigenausbildung, sondern nur ein paar Gitarrenstunden in der Grundschule. Gehört wurden deshalb Charts und Musik meiner Eltern. Darunter fielen demnach Bravohits XX mit Eurodance bzw. die Puhdys und Herbert Grönemeyer und später auch einmal Oasis.
Liquidos Hitsingle "Narcotic" war dann auch meine erste CD und wenig später fingen die Abgrenzungsmechanismen der Pubertät auch in musikalischer Hinsicht an zu greifen.
Dies äußerte sich dann durch Hören von alten Green Day-Tapes und lange Haare schütteln zu Nirvanas' Bleech-Album. Nebenher wurde dann auch etwas Reggea/Dancehall gehört und auf vernebelten Hausparties abgehangen.
Meine Gehörgänge sehnten sich anschließend nach etwas Abhärtung bei Deftones, System Of A Down, At The Drive-In, Thursday und Konsorten während gleichzeitig auch entspanntere Klänge von The Notwist und den White Stripes einem dieses undefinierbare "Indie"-Universum näher brachten. Seit dem haben sich meine Fühler kontinuierlich in alle Richtungen ausgestreckt. Ob in der harten Richtung zu lustigen Grindcore der Japanischen Kampfhörspiele bis zu ruhigen folkigen Songs von Mirah oder zu BigBand-HipHop der Youngblood Brass Band.
Im letzten Jahr wurde ich dann auch vom Queerbeethype "New Rave" (eher electropop/electroclash) angezogen und hörte sehr gern Bands wie CSS oder Hot Chip.
Insgesamt besitzt elektronische Musik aktuell die größte Anziehungskraft auf mein Musikzentrum. Dabei reicht das Spektrum von kindlicher Durchgedrehtheit à la DAT Politics bis zu kühlen weiten Klängen von Lawrence. Favoriten zu benennen fällt mir dabei sehr schwer. Meine Präferenzen hängen sehr von meiner aktuellen Stimmung ab. Eins ist aber sicher.
Limp Bizkit werde ich nicht mehr freiwillig hören.
Montag, 11. Februar 2008
Schnee schmelzen
Die Sonne brutzelt derzeit so warm vom Firmament, dass es eine wahre Wonne ist draußen die Straßen mit jazzy HipHop entlang zu schlendern. Meine Empfehlung für den Kaffee Guru oder Colossus. Dope!

Für Diejenigen, welche lieber dem Winterblues folgen, gibt es allerdings keine besseren Sounds als die minimalistischen Chills von Pantha du Prince und Lawrence, die einen in eine Winterstarre versetzen, in der man nur noch sein Herz schlagen hört...
Für Diejenigen, welche lieber dem Winterblues folgen, gibt es allerdings keine besseren Sounds als die minimalistischen Chills von Pantha du Prince und Lawrence, die einen in eine Winterstarre versetzen, in der man nur noch sein Herz schlagen hört...
Sonntag, 10. Februar 2008
Sonntag, 27. Januar 2008
Iron and Wine
Morgen Abend gehts zu Iron And Wine und es wird ganz fantillotastisch werden.
Ansonsten ist das Wochenende wie üblich schneller wieder vorbei gewesen als es anfing. Ich habe das Gefühl, ich würde immer noch in der Schule sitzen und in ein paar Augenblicken ist es auch schon wieder soweit. Aber Schule ist halt nie so schlimm, wenn man weiß, dass danach etwas kommt, worauf man sich freuen kann.
http://www.myspace.com/ironandwine
Sonntag, 20. Januar 2008
Freitag, 14. Dezember 2007
Kloßfrau
Heute war Kloßfrau im Bus. Kloßfrau war eine kreisrunde Kugel mit kurzen Ärmchen und Beinchen, Wurstfingerchen und schläfrigem Blick.
Skizze folgt demnächst.
Skizze folgt demnächst.
Donnerstag, 13. Dezember 2007
lesenswert:
http://www.spreeblick.com/2007/12/02/tala/
zum Basteln:
http://www.dick-tricks.com/ [geklaut bei popnutten.de]
http://www.spreeblick.com/2007/12/02/tala/
zum Basteln:
http://www.dick-tricks.com/ [geklaut bei popnutten.de]
Sonntag, 2. Dezember 2007
FaktenFaktenFakten
1. ich fühle mich gestresst
2. ich trinke Johanniskrauttee, der macht es besser
3. ich habe mich bei Last.fm abgemeldet
4. das Wochenende ist vorbei
5. ich habe bei onlinetvrecorder.com Klitoris - die schöne Unbekannte (lief letztens auf Arte) aufgenommen und konnte es nicht runterladen, "Datei beschädigt". Arschloch
6. ich brauche mehr Schlaf als je zuvor
7. die Schule raubt mir meine Kreativität
8. der Tee macht meinen Hals kratzig
9. ich kann wieder Auto fahren
2. ich trinke Johanniskrauttee, der macht es besser
3. ich habe mich bei Last.fm abgemeldet
4. das Wochenende ist vorbei
5. ich habe bei onlinetvrecorder.com Klitoris - die schöne Unbekannte (lief letztens auf Arte) aufgenommen und konnte es nicht runterladen, "Datei beschädigt". Arschloch
6. ich brauche mehr Schlaf als je zuvor
7. die Schule raubt mir meine Kreativität
8. der Tee macht meinen Hals kratzig
9. ich kann wieder Auto fahren
Montag, 26. November 2007
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